Störungsbilder in der Ergotherapie

Pädiatrie

Ob es sich bei folgenden Schwierigkeiten um eine therapiebedürftige Entwicklungsstörung handelt, entscheidet der Kinderarzt gegebenenfalls bei Verdacht darauf nach den ersten Therapieeinheiten bei uns und erfolgter Rückmeldung an den Kinderarzt. 

Ergotherapie unterstützt und stärkt das Kind bei Störungen in der:

Eine eingeschränkte Handlungsfähigkeit kann sich ausdrücken durch:

Zusätzlich zu den o.g. möglichen Entwicklungsstörungen haben wir langjährige Erfahrung in der Behandlung von Kindern mit:

Geriatrie

Alterungsprozesse gehören zum Leben dazu. Alt sein ist keine Krankheit, sondern ein Lebensabschnitt, in den jeder Mensch hineinwächst. Im Alter ist der Mensch anfälliger für Erkrankungen und die Genesungsphase dauert oft länger.

Die Ziele der Ergotherapie orientieren sich an Ihren persönlichen Lebensumständen. Wir unterstützen Sie auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit. Gemeinsam erarbeiten wir mit ihnen Lösungswege in für Sie schwierigen Alltagssituationen. Bei Bedarf beraten und schulen wir auch Ihre Angehörigen.

Die Therapieziele können in folgenden Bereichen liegen:

Wir behandeln Menschen mit folgenden typischen Störungsbildern:

Neurologie

Menschen mit neurologischen Störungen (z.B. nach einem Schlaganfall) leiden häufig unter Bewegungs- und/oder Wahrnehmungsstörungen sowie evtl. kognitiven Beeinträchtigungen, die sie in der Ausführung privater oder beruflicher Tätigkeiten einschränken.

Das Ziel ergotherapeutischer Behandlung liegt darin, Handlungsabläufe des Alltags wie Waschen, Anziehen, Nahrungszubereitung und -aufnahme, aber ggf. auch berufliche Aufgaben oder Freizeitaktivitäten wieder zu ermöglichen. Dazu werden in der Therapie spezifische Fähigkeiten wie z.B. Bewegung und Sinneswahrnehmung, Merkfähigkeit, Gedächtnis und Konzentration oder Lesen und Schreiben trainiert und gefördert, um eine größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit von Hilfen und Hilfspersonen im häuslichen und persönlichen Alltag zu erreichen. Ist eine Verbesserung von Fähigkeiten nicht mehr möglich, erarbeiten wir gemeinsam Kompensationsstrategien und erproben den Einsatz von Hilfsmitteln.

Wir erarbeiten mit Ihnen ein Übungsprogramm für zu Hause, das speziell auf Ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse abgestimmt ist. Gerade in der Neurologischen Rehabilitation muss die vom Arzt verordnete Therapie durch ein tägliches häusliches Training ergänzt werden.

Unter Einsatz verschiedener Medien und Therapiemittel werden beispielsweise:

Wir behandeln u.a. Menschen mit folgenden Störungsbildern:

Psychiatrie

Seelische Erkrankungen können genetische Ursachen haben oder durch plötzliche Veränderungen in einer Lebenssituation, als Begleiterkrankung eines anderen Krankheitsbildes auftreten oder durch ein traumatisches Erlebnis ausgelöst werden.

Schwerpunkte der Ergotherapie sind Maßnahmen zur:

Wir behandeln Menschen mit folgenden Erkrankungen:

Zusätzlich zu den ergotherapeutischen Behandlungsmethoden arbeiten wir mit weiteren speziellen Therapieansätzen (für die wir in Fortbildungen entsprechende Zusatzqualifikationen erworben haben):

Orthopädie, Rheumatologie und Handtherapie

Der menschliche Bewegungsapparat, der aus dem Skelett (Knochen) und Muskeln, Bändern und Sehnen (Weichteilen) besteht, ist normalerweise ein gut funktionierendes System, dass uns selbständiges Handeln ermöglicht. Durch Verletzungen sowie entzündliche oder degenerative Prozesse (wie z.B. normale Alterungsprozesse) kann es hier aber auch schnell zu Funktionsstörungen kommen, die mit Schmerzen verbunden sind oder die Beweglichkeit einschränken.

Das Ziel der ergotherapeutischen Behandlung besteht darin, Selbständigkeit in Alltagsaufgaben im Beruf, der Freizeit oder der Selbstversorgung zu erhalten oder wieder zu ermöglichen. Häufig müssen dafür Grundfunktionen wie Kraft, Ausdauer oder Bewegungsausmaß trainiert werden. Reicht das nicht aus, erarbeiten wir gemeinsam Kompensationsstrategien und erproben den Einsatz von Hilfsmitteln.

Bei rheumatischen Erkrankungen steht darüber hinaus der Gelenkschutz im Vordergrund. Sie lernen Grundprinzipien für gelenkschonendes Verhalten kennen und üben diese in Alltagshandlungen mit uns ein. Außerdem bekommen Sie Tipps und Übungen zum Erhalt der Beweglichkeit und zur Schmerzlinderung, auch als Übungsprogramm für zu Hause.

Nach Verletzungen oder Operationen der oberen Extremität (Hand/Arm/Ellbogen/Schulter) werden in der Handtherapie Gelenkbeweglichkeit, Muskelfunktion und feinmotorische Geschicklichkeit und -koordination gefördert. Darauf aufbauend werden Alltagsfertigkeiten eingeübt, die Ihnen selbständiges Handeln ermöglichen sollen.

Orthopädischen Erkrankungen wie:

Rheumatischen Erkrankungen wie:

In der Handtherapie:

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Falls Sie unsicher sind, ob Sie eine Therapie benötigen, kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

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